November-Rückblick

Mit dem November Rückblick will ich mir nicht wieder so viel Zeit lassen.

Der November war eher ereignisarm. Anfang November fing ich an, meine Eltern von meinem bzw unserem Lego zu befreien. Große Teile davon sind inzwischen verkauft. Es ist erstaunlich, wieviel manche Sammler dafür bezahlen. Insbesondere mit vorhandenem Karton sind die Teile heiß begehrt. Einige Lieblingsstücke habe ich behalten, einige andere fanden noch keinen Abnehmer.

Das Ganze machte natürlich ziemliche Arbeit: raussuchen, aufbauen, fotografieren und nach dem Verkauf einpacken, frankieren und zur Post bringen.

Der Garten ist inzwischen dank meines Mannes leidlich winterfest. Die letzten Paprika konnten geerntet und verspeist werden. Gut, dass es so lange so warm und vor allem frostfrei war. Nächstes Jahr werden wir wohl eher damit beginnen. Das Ergebnis lädt jedenfalls zur Wiederholung ein.

An Arztterminen stand planmäßig nur der halbjährliche Besuch beim Augenarzt an. Eine halbe Dioptrie ist es wieder schlechter geworden – wir warten aber erstmal ab. Wie der Arzt sagte „Die Kunst ist, so wenig wie möglich zu korrigieren.“ Aber ich glaube inzwischen, dass im Frühjahr eine neue Brille bzw neue Gläser fällig werden.

Außerplanmäßig war dann allerdings Ende des Monats ein Besuch beim Hausarzt. Ich habe eine einseitige Vergrößerung der Schilddrüse ertastet und habe seltsame Symptome. Nun ja – es darf nun der Spezialist ran. Mein TSH-Wert ist quasi nicht vorhanden. Dazu gibt es wohl mindestens einen Knoten. Also: neue Baustelle. Nicht, dass ich noch eine gebraucht hätte…

Weiterhin habe ich kiloweise Papiere aussortiert und die übrigen abgeheftet. Obwohl ich Autist bin, hasse ich das. Man hat einen Haufen Arbeit, aber letztlich kaum einen Vorteil davon. Klar, manches braucht man vielleicht noch mal irgendwann. Aber wie oft ist das der Fall?

Mit unserer Adventsdekoration habe ich dieses Jahr sehr zeitig begonnen – direkt nach dem Ewigkeitssonntag. Irgendwie scheint es in diesem Jahr vielen so zu gehen. Wenn man sich schon einschränken muss, dann möchte man das, was man selbst gestalten kann offenbar ordentlich ausleben.

Das Jahr geht nun also in den Endspurt. Ich glaube allerdings, auch der kann jetzt nicht wirklich mehr viel rausholen…

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